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Vergangene Forum Kurse

Stress? – Ohne mich!

Wege aus der Stressfalle

Stress ist fast zum Modewort geworden. Wer nicht zumindest ein wenig über Stress jammert, macht sich verdächtig, das Leben nicht richtig ernst zu nehmen. Jeder kennt Stress, jeder erlebt ihn, jeder braucht ihn. Stress ist die natürliche Reaktion unseres Körpers auf besondere Herausforderungen. Gesunder Stress hilft uns bei der Entfaltung unserer Möglichkeiten, steigert unsere Leistungsfähigkeit wenn wir mit Zeitdruck und hohen Anforderungen konfrontiert sind. Doch zu viel und langandauernder Stress wirkt sich negativ auf Körper und Psyche aus.

Dieser Kurs gibt einen Überblick über Ursachen stressbedingter Schädigungen und unterschiedliche Möglichkeiten zur Stressbewältigung. Viele praktischen Übungen und gut umsetzbare Tipps versetzen die Kursteilnehmer in die Lage, ihren Stresslevel auf ein gesundes Maß zu reduzieren.


Tabuthemen: Altern-Sterben-Tod

Der Kurs „Tabuthemen: Altern – Sterben – Tod“ nähert sich von verschiedenen Seiten dem Thema Endlichkeit an. Theoretische Betrachtungen und persönliches Erfahrungswissen wollen zur eigenen Auseinandersetzung mit Themen anregen, die eng mit der Sinnfrage verknüpft sind. Welchen Sinn kann das Leben haben, wenn die Gestaltungsmöglichkeiten immer weiter abnehmen? Was passiert, wenn der Lebenshorizont nicht mehr in endloser Ferne liegt?

Wer den Mut hat, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, kann ganz sicher davon profitieren. Nur wer das Leben in jeder Phase als sinnhaft und lebenswert begreifen kann, wird es bis ans Ende lieben können.

„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben,
sondern den Tagen mehr Leben.“

Cicely Saunders


Gelassenheit in unsicheren Zeiten

Kennen Sie auch Menschen, neben denen ein Blitz einschlagen kann und die trotzdem noch lächeln und ganz ruhig bleiben? Menschen, die scheinbar nichts erschüttern kann! Solche Menschen geraten nicht in Hektik und regen sich erst recht nicht auf. Sie gehen souverän und entspannt mit Problemen um und strahlen eine innere Sicherheit aus. Was diese Menschen haben, ist etwas, was den meisten von uns fehlt: Gelassenheit. Gelassenheit gibt uns mehr Lebensqualität und ist gesünder, da gelassene Menschen nicht so unter Stress stehen.

Wünschen Sie sich auch für Ihren Alltag und Beruf mehr Gelassenheit? Dann sind Sie im neuen Seminar des Lebensschule-Forums richtig. Denn Gelassenheit kann man lernen. Im Kurs geht es um unsere Persönlichkeit und unsere Grundeinstellungen des Lebens. Welche Einstellungen helfen oder hindern uns, mehr Gelassenheit zu erreichen?

„Ich wünsche mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Reinhold Niebuh


Wie man mit der eigenen Vergangenheit Frieden finden kann

Die Erfahrungen aus unseren Herkunftsfamilien beeinflussen unser Denken, Fühlen und Verhalten. Wir wollen Prägungen besser verstehen lernen und Weichenstellungen entdecken für ein gelingendes Leben im seelischen Gleichgewicht.


5 Einheiten zur Lebensveränderung mit Hilfe der "besten Medizin"

Humor ist die Fähigkeit und Gabe eines Menschen, der Unzulänglichkeiten der Welt und der Menschen, den Schwierigkeiten und Missgeschicken des Alltags mit heiterer Gelassenheit zu begegnen, sie nicht so tragisch zu nehmen, und über sie und sich lachen zu können.“ So ist es im Duden nachzulesen als Definition des Humors.

„Lachen ist gesund!“ und „Mit Humor geht alles besser!“- das weiß nicht nur der Volksmund. Seit 50 Jahren beschäftigen sich Forscher mit den Auswirkungen des Lachens auf den Gesundheitszustand des Menschen. Der Immunologe Lee S. Berk, Professor an der Loma Linda Universität Kalifornien wies experimentell nach: Humor und Lachen stärkt auf vielfältige Weise das Immunsystem, ja fördert sogar die Herstellung körpereigener Anti-Krebsstoffe. Der Spruch: „Humor hat man oder hat man nicht“ gilt längst als überholt. Im neuen Kurs wollen wir versuchen, Humor zu lernen. Auf jeden Fall wird es viel zu lachen geben.

"Humor ist Liebe.
Er macht die Unzulänglichkeiten etwas zulänglicher,
den Schaden etwas leichter,
den Schmerz etwas erträglicher.
Nur die Überheblichkeit macht er lächerlich, die lacht er aus."

Henri Nannen

 


 Vom Leben mit „inneren Kindern“

Wenn uns das Leben herausfordert, wachsen wir manchmal über uns selbst hinaus. Mitunter fallen wir jedoch auch hinter uns selbst zurück. Statt uns Problemen zu stellen, überlassen wir uns Verhaltens- und Beziehungsmustern, die wir in der Kindheit und Jugend erlernt haben. Es ist, als ob wir uns auf einem Entwicklungsniveau wiederfinden, das längst der Vergangenheit angehören sollte.

Das Bild vom sogenannten „inneren Kind“ kann uns helfen, solche schwierigen Erfahrungen mit uns selbst besser zu verstehen und zu bewältigen. Ausgehend vom Modell der psycho-sozialen Entwicklung von Robert Kegan können wir neue Möglichkeiten entdecken, sensibler mit uns selbst umzugehen und besser für uns selbst zu sorgen. Selbstfürsorgende Lebensfertigkeiten gehören in das „Notfall-Set“ für den Umgang mit unseren sogenannten „inneren Kindern“.


Die Sprache des Lebens - Aufrichtig, wertschätzend und einfühlsam miteinander sprechen

Die „Gewaltfreie Kommunikation“ ist die verlorene Sprache der Menschheit, die Sprache eines Volkes, das rücksichtsvoll miteinander umgeht und die Sehnsucht hat, in Balance mit sich selbst und anderen zu leben. Wir betrachten unsere Art zu sprechen vielleicht nicht als "gewalttätig", dennoch führen unsere Worte oft zu Verletzung und Leid - bei uns selbst oder bei anderen. Die Gewaltfreie Kommunikation hilft uns bei der Umgestaltung unseres sprachlichen Ausdrucks und unserer Art zuzuhören. Aus gewohnheitsmäßigen, automatischen Reaktionen werden bewusste Antworten. Wir werden angeregt, uns ehrlich und klar auszudrücken und gleichzeitig anderen Menschen unsere respektvolle Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn wir die Gewaltfreie Kommunikation in unseren Interaktionen anwenden, ob mit uns selbst, mit einem anderen Menschen oder in einer Gruppe, kommen wir an eine Tür, die auf allen Ebenen der Kommunikation, in allen Altersklassen und in den unterschiedlichsten Situationen im Beruf, im Privatleben und auf dem politischen Parkett erfolgreich geöffnet werden kann.


"Vergebung lernen - der Gesundheit zuliebe"

Die Teilnehmer erhalten umfassende Informationen über die Zusammenhänge von Körper, Seele und Geist, lernen den Prozess des Vergebens verstehen, Wut und Ärger der Vergangenheit aufzuarbeiten und erhalten Wege, wie sie Zufriedenheit in der Gegenwart finden, tiefe Enttäuschungen überwinden und vertrauensvoll in die Zukunft gehen können.

Negative Emotionen wirken sich nicht nur auf die seelische Stabilität aus, sondern können auch schwere körperliche Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes, Magengeschwüre, Kopfschmerzen und anderes mehr verursachen. Wer sich innerlich dafür entscheidet, langfristig mit negativen Gefühlen, wie Wut, Hass und Groll durchs Leben zu gehen, schädigt sich selbst am meisten. Wer allerdings den Entschluss fasst, alte Verletzungen loszulassen und den Prozess des Loslassens und Vergebens zu erlernen, wird seelische und körperliche Heilung erleben können.